Sunday, 8. june 2008
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13:51
Requiem for a Dream ist ein Film des Amerikanischen Regisseurs Darren Aronofsky. Er wurde im Jahre 2000, basierend auf einem Roman von Hubert Selby aus dem Jahre 1978, gedreht. Selby zeichnete auch
für das Drehbuch mitverantwortlich. In düsteren Farben und mit teils völlig innovativen Techniken wird in dem visuell starken Film der soziale Niedergang von vier Drogensüchtigen dargestellt. Der
Soundtrack von Clint Mansell unterstreicht die düstere Stimmung.
Sara Goldfarb ist eine ältere Frau, welche allein und vereinsamt im heruntergekommenen Coney Island, in Brooklyn lebt. Ihre gesamte Freizeit besteht darin, sich eine Selbsterfüllungs-Show anzusehen. Harry ist ihr drogensüchtiger Sohn, welcher immer wieder den Fernseher der Mutter beim Pfandleiher abgibt, um sich von diesem Geld seine Drogensucht finanzieren zu können.
Eines Tages erhält die Sara einen Anruf von einer Medienagentur, bei dem ihr mitgeteilt wird das sie die Chance habe, im Fernsehen aufzutreten. Um sich schick zu machen, lässt sie sich Amphetamine (Schlankheitspillen) verschreiben, damit sie in ihr geschätztes rotes Kleid passt. Die Tabletten helfen ihr zwar abzunehmen, doch erhöht sie selbstständig ihre Dosis und gerät so immer mehr in eine Traumwelt, in welcher sie Realität und Phantasie nicht mehr auseinander halten kann.
Harry und sein Kumpel Tyrone beginnen derweil zu dealen. Die Profite machen es möglich, Harrys Mutter einen neuen Fernseher zu schenken. Sie selbst steigern sich in den Traum hinein, mittels Drogenhandel an das große Geld zu kommen. Die beiden scheitern jedoch ebenso wie Harry und Marion, seine Freundin, in ihrem Traum von einer glücklichen Zukunft.
Mechanisch wird der Kreislauf aus Musik, Party, Exzess und Paranoia gesteigert, bis sich Marion - zunächst auf Verlangen Harrys - prostituiert, Harry wegen einer Infektion seinen Arm verliert und Tyrone durch einen Zwischenfall inhaftiert wird. Die Mutter erhält, nachdem sie verwahrlost durch die Straßen gelaufen ist und andere Medikamente nicht angeschlagen haben, eine Elektroschock Therapie , um die zerrüttete Psyche nach ihrem Wahn zu reparieren. Die Zusammenführung der einzelnen Schicksale endet in einem unangenehmen Höhepunkt.
Auszeichnungen
Oscarnominierung für Ellen Burstyn als Beste Hauptdarstellerin
* Golden Globe-Nominierung für Ellen Burstyn als Beste Darbietung einer Schauspielerin in einem Film
* Hauptpreis Goldene Ähre der Semana Internacional de Cine de Valladolid 2000
* Chlotrudis Awards 2001: 8 Nominierungen; Sieg in der Kategorie Bester Film
Sara Goldfarb ist eine ältere Frau, welche allein und vereinsamt im heruntergekommenen Coney Island, in Brooklyn lebt. Ihre gesamte Freizeit besteht darin, sich eine Selbsterfüllungs-Show anzusehen. Harry ist ihr drogensüchtiger Sohn, welcher immer wieder den Fernseher der Mutter beim Pfandleiher abgibt, um sich von diesem Geld seine Drogensucht finanzieren zu können.
Eines Tages erhält die Sara einen Anruf von einer Medienagentur, bei dem ihr mitgeteilt wird das sie die Chance habe, im Fernsehen aufzutreten. Um sich schick zu machen, lässt sie sich Amphetamine (Schlankheitspillen) verschreiben, damit sie in ihr geschätztes rotes Kleid passt. Die Tabletten helfen ihr zwar abzunehmen, doch erhöht sie selbstständig ihre Dosis und gerät so immer mehr in eine Traumwelt, in welcher sie Realität und Phantasie nicht mehr auseinander halten kann.
Harry und sein Kumpel Tyrone beginnen derweil zu dealen. Die Profite machen es möglich, Harrys Mutter einen neuen Fernseher zu schenken. Sie selbst steigern sich in den Traum hinein, mittels Drogenhandel an das große Geld zu kommen. Die beiden scheitern jedoch ebenso wie Harry und Marion, seine Freundin, in ihrem Traum von einer glücklichen Zukunft.
Mechanisch wird der Kreislauf aus Musik, Party, Exzess und Paranoia gesteigert, bis sich Marion - zunächst auf Verlangen Harrys - prostituiert, Harry wegen einer Infektion seinen Arm verliert und Tyrone durch einen Zwischenfall inhaftiert wird. Die Mutter erhält, nachdem sie verwahrlost durch die Straßen gelaufen ist und andere Medikamente nicht angeschlagen haben, eine Elektroschock Therapie , um die zerrüttete Psyche nach ihrem Wahn zu reparieren. Die Zusammenführung der einzelnen Schicksale endet in einem unangenehmen Höhepunkt.
Auszeichnungen
Oscarnominierung für Ellen Burstyn als Beste Hauptdarstellerin
* Golden Globe-Nominierung für Ellen Burstyn als Beste Darbietung einer Schauspielerin in einem Film
* Hauptpreis Goldene Ähre der Semana Internacional de Cine de Valladolid 2000
* Chlotrudis Awards 2001: 8 Nominierungen; Sieg in der Kategorie Bester Film